Im Gerätehaus sieht jeder auf einen Blick, was los ist
Ein heller Bildschirm in Fahrzeughalle oder Aufenthaltsraum zeigt beim Alarm Stichwort, Lage und Rückmeldungen, zwischen den Einsätzen Einsatzbereitschaft, Fahrzeugstatus und den Übungsplan. Dazu Wetter, Pegel und die amtlichen Warnungen für Ihren Landkreis.
Wenn der Melder geht, zählt jede Sekunde, und dazwischen das Ehrenamt
Wenn der Melder geht, laufen die Kameradinnen und Kameraden vom Auto in die Halle. Wer sich umzieht, will in zwei Sekunden wissen, worum es geht: Stichwort, Einsatzort, wie viele kommen. Das Handy steckt dann schon in der Tasche, und der Ausdruck am Faxgerät liegt am anderen Ende des Raums.
Zwischen den Einsätzen lebt eine Feuerwehr vom Ehrenamt. Übungsabende, Gerätewart-Termine, die Jugendfeuerwehr am Freitag, der Tag der offenen Tür. Vieles davon hängt als Zettel am schwarzen Brett, und manches erfährt man erst, wenn es schon vorbei ist. Dazu kommt die Wetterlage: Bei Starkregen oder Sturm will die Wehr früh wissen, was der Landkreis erwartet.
schaupunkt bringt beides auf einen Bildschirm im Gerätehaus. Läuft ein Alarm, übernimmt die Alarm-Seite das Bild: das Stichwort groß auf Signalrot, die Minuten seit der Alarmierung, die Rückmeldungen als Zahlen, ein schlichter Lageplan mit Hydranten und Windrichtung. Danach kehrt die ruhige Wachen-Seite zurück, mit Einsatzbereitschaft, Fahrzeugen im Funkstatus und den nächsten Terminen. Wetter, Pegel und die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes laufen von selbst mit. Die Anzeige ergänzt Ihre amtliche Alarmierung und wiederholt, was der Melder schon gesagt hat, für alle gut lesbar an der Wand.
So sieht das bei Ihnen aus
Alarm: Das Stichwort steht an der Wand
Die ersten Einsatzkräfte kommen in die Halle und ziehen sich an den Spinden um. Über ihnen zeigt der Bildschirm das Stichwort groß auf Rot und die Zahl der Rückmeldungen.
Übungsabend im Aufenthaltsraum
Vor der Atemschutz-Übung trifft sich die Wache im Aufenthaltsraum. Der Bildschirm zeigt den Übungsplan, die einsatzbereiten Fahrzeuge und das Wetter für den Abend.
Tag der offenen Tür am Tor
Am späten Nachmittag stehen Familien vor dem offenen Tor. Im Eingang lädt der Bildschirm zur Jugendfeuerwehr ein, Kinder spielen per Handy mit.
Live-Demo
So läuft der Bildschirm dieser Branche gerade. Die Seiten wechseln von selbst.
Live: echte Daten, keine Aufzeichnung.

Alarm-AnzeigeLäuft ein Alarm, übernimmt diese Seite den Bildschirm: Stichwort groß auf Signalrot, Einsatzort, Minuten seit der Alarmierung, Rückmeldungen als Zahlen und ein schlichter Lageplan mit Hydranten und Wind. Übungsalarme sind als Übung gekennzeichnet. Die Anzeige ergänzt die amtliche Alarmierung.
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Mit dem Handy scannen oder die Adresse im Browser des Fernsehers eingeben.
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Alarm-Anzeige
Läuft ein Alarm, übernimmt diese Seite den Bildschirm: Stichwort groß auf Signalrot, Einsatzort, Minuten seit der Alarmierung, Rückmeldungen als Zahlen und ein schlichter Lageplan mit Hydranten und Wind. Übungsalarme sind als Übung gekennzeichnet. Die Anzeige ergänzt die amtliche Alarmierung.
Wachen-Seite zwischen den Einsätzen
Die ruhige Seite für den Alltag: wie viele Mitglieder einsatzbereit sind oder die Zahl der Einsätze im Jahr, die Fahrzeuge mit ihrem Funkstatus und die nächsten Termine. Eine Botschaft: Diese Wache ist bereit.
Übungs- und Dienstplan
Der Plan des Tages mit Uhrzeit und Ort: Atemschutz-Übung im Übungshof, Knotenkunde der Jugendfeuerwehr im Schulungsraum, Prüfung der Leitern in der Fahrzeughalle.
Amtliche Unwetterwarnungen
Warnt der Deutsche Wetterdienst für Ihren Landkreis, steht die Warnung groß im Wechsel, mit Stufe, Gültigkeit und Stand. Im Sommer zeigt sie auch die Waldbrandgefahr.
Pegelstände in der Umgebung
Die Wasserstände der nächsten Pegel an Bundeswasserstraßen in Zentimetern, mit Verlauf und Uhrzeit. Bei Hochwasserlage sieht die Wehr auf einen Blick, wohin sich der Fluss bewegt.
Mitglieder gewinnen
Bis zu drei Karten mit QR-Code: Mitmachen in der Feuerwehr ab 16 Jahren mit Ausbildung, Jugendfeuerwehr für alle von 12 bis 17, Rauchmelder-Beratung am Tag der offenen Tür.
Ein Tag am Bildschirm im Gerätehaus
- 8:00 Uhr: Der Gerätewart prüft die Leitern. Der Bildschirm zeigt die Wachen-Seite mit allen Fahrzeugen auf Wache und den Terminen des Tages.
- 11:40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen im Landkreis. Die Warnung steht groß im Wechsel, daneben der Pegel am Fluss.
- 14:05 Uhr: Alarm. Die Alarm-Seite übernimmt das Bild: Stichwort, Einsatzort, Rückmeldungen als Zahlen, Hydranten im Lageplan. Wer in die Halle kommt, weiß sofort Bescheid.
- 16:00 Uhr: Die Fahrzeuge sind zurück, die ruhige Seite kehrt zurück. Die Jugendfeuerwehr kommt zur Knotenkunde und sieht ihren Termin an der Wand.
- 18:00 Uhr: Atemschutz-Übung im Übungshof. Im Eingang wirbt die Feuerwehr per QR-Code um neue Mitglieder, für alle, die am Tor vorbeikommen.
Gönner und Betriebe aus dem Ort tragen den Bildschirm mit
Eine Feuerwehr hat im Ort viele Freunde: den Förderverein, die Bank vor Ort, das Autohaus, den Handwerksbetrieb, die Gastwirtschaft nach der Übung. Wer die Wehr unterstützt, wird auf dem Bildschirm im Wechsel sichtbar, am Tag der offenen Tür, beim Übungsabend und für alle, die ins Gerätehaus kommen. Das ist Anerkennung, die gesehen wird, und eine Einnahme für die Kameradschaftskasse.
Sie geben jedes Motiv selbst frei und entscheiden, ob und welche Werbung läuft. Ob Werbung Dritter in Ihrem Gerätehaus passt, stimmen Sie mit Ihrer Gemeinde ab. Läuft Werbung aus der Nachbarschaft, sind Sie am Umsatz beteiligt, und je nach Standort trägt sich der Bildschirm damit ganz oder teilweise selbst. Einzelheiten unter Mitverdienen. Betriebe, die Ihre Wehr sichtbar unterstützen wollen, gehen auf Werbung buchen.
Nachvollziehbar für Förderer und Gemeinde
Jede Einblendung wird mit Uhrzeit und Bildschirm protokolliert, seit dem 12. September 2026 mehr als 80.000. Ihr Förderverein sieht schwarz auf weiß, wann ein Unterstützer gezeigt wurde, und die Abrechnung bleibt für alle nachvollziehbar.
Steht der Bildschirm im Fenster zur Straße, zählt auf Wunsch ein kleiner Sensor innen am Bildschirm, wie viele Menschen und Fahrzeuge vorbeikommen, nach Stunde und Richtung, für plus 15 € im Monat. Er erkennt niemanden und speichert keine Bilder, auf die Plattform gelangen nur Zahlen. Daraus entstehen Mediadaten für Ihren Standort. Mehr dazu unter Sensorik.
Häufige Fragen
Die Anzeige ergänzt sie. Sirene, Melder und Leitstelle alarmieren wie gewohnt, der Bildschirm wiederholt das Wichtigste groß im Gerätehaus. Jede Alarm-Seite trägt diesen Hinweis.
Aus dem Alarmierungssystem, das Ihre Wehr bereits nutzt, über eine gesicherte Anbindung. Im Gespräch klären wir, welches System Sie einsetzen und wie die Daten auf den Bildschirm kommen.
Der Bildschirm zeigt Stichwort, Einsatzort, Zahlen und Fahrzeuge. Rückmeldungen stehen als Zahlen da: kommen, später, kommen nicht. Namen von Einsatzkräften, Anrufern oder Betroffenen gehören nicht auf eine Anzeige, die Besucher sehen können, und werden gar nicht erst übernommen.
Die ruhige Wachen-Seite mit Einsatzbereitschaft und Fahrzeugstatus, den Übungsplan, Wetter, Pegel, amtliche Warnungen, Nachrichten aus der Region und Ihre eigenen Motive, etwa zur Mitgliederwerbung.
Sobald das Alarmierungssystem den Alarm meldet, übernimmt die Alarm-Seite das Bild. Endet der Alarm, kehrt der Bildschirm von selbst zur Wachen-Seite zurück.
Dort, wo beim Umziehen alle hinschauen, meist in der Fahrzeughalle über den Spinden oder im Aufenthaltsraum. Ein Bildschirm hängt nie über Rettungs-, Sicherheits- oder Fluchtweg-Hinweisen. Wir stimmen den Platz mit Ihnen ab.
Ob Werbung Dritter zulässig ist, regeln Land und Gemeinde. Sie entscheiden, ob und welche Werbung läuft, und geben jedes Motiv selbst frei. Viele Wehren zeigen vor allem ihren Förderverein und Unterstützer aus dem Ort.
Das Bildschirm-Programm für einen vorhandenen Bildschirm gibt es ab 12 € im Monat, komplett mit Gerät ab 47 € im Monat. Die anonyme Passantenzählung kostet plus 15 € im Monat. Alle Preise netto.
Einen Bildschirm, Strom und Internet, WLAN genügt. Der Player holt Updates über das Netz und startet von selbst neu, wenn etwas hängt. Auf Wunsch liefern wir den Bildschirm gleich mit.
Ja. Ein eigenes Motiv lädt Wochen vorher ein, am Tag selbst laufen Programm und Mitgliederwerbung, und Kinder spielen per Handy eines von fünf Spielen auf dem großen Bildschirm.
Passend dazu
- Inhalte aus der NachbarschaftWetter, amtliche Warnungen und Nachrichten aus der Region, laufend aktuell.
- Betrieb und AppKoppeln per QR-Code, steuern per Handy, Updates von selbst.
- Rechtliche HinweiseWorauf wir beim Aufstellen achten, auch im Gerätehaus.
- Kommune und TourismusWarnungen und Termine der Gemeinde in jedem Fenster.
- See und BergPegel, Seetemperaturen und Wetter an Hafen und Talstation.
- MitverdienenUnterstützer sichtbar machen und am Umsatz beteiligt sein.
Soll Ihr Gerätehaus einen Bildschirm bekommen?
Erzählen Sie uns von Ihrer Wache und Ihrer Alarmierung. Ein Foto von Wand und Bildschirm genügt für ein erstes Angebot.
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