Sensorik: Wer an Ihrem Fenster vorbeikommt, in Zahlen
Ein kleiner Sensor am Bildschirm zählt Menschen und Fahrzeuge vor dem Schaufenster, mit Richtung und Uhrzeit. Er zählt, er erkennt niemanden, und er speichert keine Bilder.
Wo der Sensor sitzt
Der Sensor sitzt innen am Fenster, am Rahmen des Bildschirms, und schaut durch das Glas auf Gehweg und Straße. An der Fassade wird nichts gebohrt, nichts geklebt und nichts verkabelt. Von außen fällt er kaum auf: ein kleines Gehäuse, das zum Bildschirm gehört.
Wie er zählt
Beim Aufstellen wird festgelegt, welche Bereiche vor dem Fenster gezählt werden, etwa der Gehweg und die Fahrbahn. Was durch einen solchen Bereich geht oder fährt, wird einmal gezählt, zusammen mit der Richtung. Unterschieden werden Menschen, Fahrräder, Autos, Busse und Lastwagen.
Gezählt wird laufend. In Ihr schaupunkt-Konto gelangt je Stunde eine Zusammenfassung: wie viele, in welche Richtung, welche Art. Aus diesen Stundenwerten entstehen alle Auswertungen weiter unten.
Datenschutz gehört hierher, nicht ins Kleingedruckte
Keine Gesichtserkennung, keine Identifizierung, keine Bilder im Zählprogramm. Die Erkennung läuft auf dem Sensor selbst; weitergegeben werden nur Zahlen.
Eine Ausnahme gibt es beim Aufstellen: die Ausrichtungshilfe. Sie ist ab Werk ausgeschaltet. Wird sie eingeschaltet, lädt sie ein Standbild hoch, auf dem festgelegte Privatbereiche geschwärzt sind, damit geprüft werden kann, ob der Sensor in die richtige Richtung zeigt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.









Standortanalyse als fertige Präsentation
Aus den Zählwerten entsteht je Standort eine Präsentation: Menschen, Fahrräder, Autos, Busse und Lastwagen mit Richtung und Uhrzeit, das Wochenraster, die Spitzenzeiten und die Werbekontakte je Stunde. Damit überzeugen Sie Werbende aus der Nachbarschaft und legen die Werbung genau in die belebten Stunden.
Häufige Fragen zur Sensorik
Der Sensor erkennt niemanden und speichert keine Bilder; in Ihr schaupunkt-Konto gelangen nur Zahlen je Stunde. Personenbezogene Daten entstehen dabei nicht. Einzige Ausnahme ist die ab Werk ausgeschaltete Ausrichtungshilfe mit geschwärzten Privatbereichen. Einen Hinweis am Fenster stimmen wir beim Aufstellen mit Ihnen ab.
Der Sensor zählt jeden Durchgang einzeln, mit Richtung und Art. Sie sehen die tatsächlich gezählten Werte je Stunde, ohne Hochrechnung.
Der Sensor steht innen hinter dem Glas, Regen und Kälte erreichen ihn nicht. Beim Aufstellen richten wir ihn auf freie Sicht über Gehweg und Straße aus. Das Wetter selbst wird getrennt erfasst und mit dem Verkehr verglichen.
Ja. Der Sensor ist ein eigenes Gerät und wird an einem bestehenden schaupunkt-Bildschirm ergänzt. Der Bildschirm läuft auch ohne Sensor.
Weiter
- Werbung buchen: zu den belebten Stunden werben.
- Display aufstellen: Ihr Fenster als Standort anmelden.
- Preise und Mitverdienen: was ein Standort kostet und bringt.
- Technik: Bildschirm und Zubehör.
- Datenschutz.
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Wir zeigen Ihnen Bildschirm, Zählung und Auswertung in einem persönlichen Termin und beantworten Ihre Fragen zu Ihrem Fenster.
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