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schaupunkt

Das Fenster sieht, wer vorbeigeht

Ein Sensorknoten am Fenster zählt, wie viele Menschen vorbeikommen, in welche Richtung sie gehen und wie lange sie stehen bleiben. Er zählt, er erkennt niemanden. An den vier Fenstern in Rottach-Egern ist er heute noch nicht angeschlossen.

Zwei Arten zu zählen

Radar

Ein Radarsensor erfasst Bewegungen in festgelegten Zonen vor dem Fenster. Jede Person wird einmal gezählt, mit Laufrichtung und Verweildauer. Radar liefert kein Bild.

Kamerasensor

Ein Kamerasensor zählt Personen und Fahrzeuge je Minute. Die Erkennung läuft auf dem Chip der Kamera; das Zählprogramm bekommt nur Zahlen und speichert keine Bilder.

Datenschutz gehört hierher, nicht ins Kleingedruckte

Keine Gesichtserkennung, keine Identifizierung, und das Zählprogramm speichert keine Bilder. Auf die Plattform gelangt je Zeitfenster eine Zusammenfassung: wie viele, in welche Richtung, wie lange.

Eine Ausnahme gibt es beim Aufstellen: die Ausrichtungshilfe. Sie ist ab Werk ausgeschaltet. Wird sie eingeschaltet, lädt sie ein Standbild hoch, auf dem die festgelegten Privatbereiche geschwärzt sind, damit geprüft werden kann, ob der Sensor in die richtige Richtung zeigt.

Was der Bildschirm von allein macht

Inhalte im Wechsel

Wetter, Unwetterwarnungen, Spritpreise, Veranstaltungen und Nachrichten werden laufend abgeholt und wechseln sich mit der Werbung ab.

Zeitfenster

Früh am Tag eine eigene Begrüßungsseite, Werbung nach Uhrzeit und Wochentag.

Protokoll

Jede Einblendung wird mit Uhrzeit und Bildschirm festgehalten.

Gebaut am Tegernsee

schaupunkt ist eine Produktlinie der tolinax UG und läuft auf aYOUne, der Business-Plattform von tolinax. Die ersten Bildschirme arbeiten im Think Tank Tegernsee in Rottach-Egern.

Passt der Sensor an Ihr Fenster?

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